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27. Oktober 2007/Pressemitteilung

Mit der Bitte um Veröffentlichung. Im Falle einer Veröffentlichung würden wir uns sehr über ein Belegexemplar freuen.

Russische Ikonen
Eine Ausstellung der Galerie & Kunsthandlung Andreas Rüsch zugunsten der Kindernothilfe
 
Vom 1. November bis 30. November 2007 präsentiert die Galerie & Kunsthandlung Andreas Rüsch die Ausstellung „Russische Ikonen“. Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg zeigt die Galerie & Kunsthandlung Andreas Rüsch Exponate der Russischen Ikonenmalerei und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten.
 
Ikonen (von griech. Bild, Abbild, Bildnis) sind religiöse Kultbilder. Sie dienen dazu, Erfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott. Ursprünglich im byzantischen Reich des 6. und 7. Jahrhunderts entstanden, verbreitete sich mit der christlich-orthodoxen Religion die Kunst des Ikonenmalens nach Osten. Speziell in Russland entwickelten sich die Ikonen zu einer ausgprägten Form religiösen Ausdrucks und Betrachtens. Die Ikonenmaler in Russland leben teilwiese in sehr ärmlichen Verhältnissen.
 
Die Ausstellung wird
 
am Donnerstag, den 1. November 2007,
um 17.00 Uhr
 
eröffnet. Alle Kunstinteressierten sind zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung recht herzlich eingeladen.
 
Anlässlich der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg spendete die Galerie & Kunsthandlung Andreas Rüsch 20 Euro pro verkaufter Ikone an das Kindernothilfeprojekt „Die verlorenen Kinder von St. Petersburg“ (Projektnummer 4500/AN/50). Im Rahmen des Projektes unterstützt die Kindernothilfe gemeinsam mit dem Partner Innovationen rund 60 Familien in St. Petersburg: Frauen und Kinder, die unter der Armutsgrenze leben, die HIV-infiziert sind und teils viele Jahre drogenabhängig waren. Claudia Gottschalk, Leiterin des Arbeitskreises Hamburg der Kindernothilfe e.V.: „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Galerie & Kunsthandlung Andreas Rüsch. St. Petersburg ist eine Stadt der sozialen Gegensätze, in der im Jahr 2000 etwa 16.000 Straßenkinder lebten. Die Kinder dort brauchen dringend nachhaltige Unterstützung. Das wird für das ausgewählte Projekt durch die Spende der Galerie weiterhin ermöglicht.“
 
Die Ausstellung kann vom 1. November bis 30. November 2007, Montag bis Freitag 9 bis 18.30 Uhr und Samstag 9- 16 Uhr in der Galerie und Kunsthandlung Andreas Rüsch, Colonnaden 104, besucht werden.
 
Die Kindernothilfe e.V.
Die Kindernothilfe besteht seit 1959 und gehört zu den größten christlichen Kinderhilfswerken Europas. Der Verein unterstützt über 300.000 Kinder und Jugendliche in 1.095 Projekten in 27 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas. Dabei stehen die Basisversorgung, Bildung und Ausbildung im Vordergrund.
 
Kontakt:
·          Galerie & Kunsthandlung, Andreas Rüsch, Tel.: 040-6427264, E-Mail: vergolderruesch@aol.com
·          Kindernothilfe e.V. Arbeitskreis Hamburg, Claudia Gottschalk, Tel.: 0 40 - 32 89 05 25 23, E-Mail: cg@claudiagottschalk.de
 
     

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