Arbeitskreis Hamburg der Kindernothilfe e.V.

 Wir, der Arbeitskreis Hamburg der Kindernothilfe, fördern derzeit folgende Projekte:

 
Das indische Projekt "Jagruthi" bietet Kindern Schutz vor sexueller Ausbeutung.Hilfsprogramm „Jagruthi“ in Bangalore (Indien): Zuflucht für gefährdete, traumatisierte und missbrauchte Kinder (21327/AB/12)
 
Über 15 Prozent der indischen Prostituierten sind Kinder. Die Eltern müssen ihre Kinder in die Prostitution verkaufen, um das tägliche Überleben der Familie zu sichern.
Die Kindernothilfe und ihr Partner CCCYC bietet den Kindern einen Ausweg. Im Rahmen des Rehabilitations­programms für missbrauchte Mädchen und Jungen betreut ein Team von Sozialarbeiterinnen jedes Kind individuell. Sie werden über die Gefahren der Ansteckung mit HIV und Präventionsmaßnahmen informiert, medizinisch versort und können die Schule besuchen oder eine Ausbildung machen. Die Mitarbeiter von „Jagruthi“ zeigen den Kindern Auswege aus dem Milieu und ermutigen sie, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
 
Projekt zur nachhaltigen Armutsbekämpfung „Birmadu Folle“ in der Oromia Region (Äthiopien): Bildung für Bildung ist der Schlüssel gegen Armut. In alternativen Schulzentren lernen 1.800 äthiopische Kinder lesen und rechnen.1.800 Kinder in alternativen Schulzentren (60953/AA/12)
 
Das „Birmadu Folle“-Projekt liegt in der Oromia Region. Fast die gesamte Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. Die meisten Bauern sind so arm, dass sie ihr Land verpachten und die Arbeitskraft ihrer Kinder verkaufen müssen.
Gemeinsam mit der äthiopischen Partner-Organisation „Facilitator for Change Ethiopia“ (FCE) setzt sich die Kindernothilfe für die nachhaltige Armutsbekämpfung in der Region ein. Im Fokus steht die Grundbildung von 1.800 Kindern in alternativen Grundschulzentren. Schwerpunkte sind die Verminderung von Kinderarbeit, Kinderarmut und die Bekämpfung traditioneller Praktiken (z.B. Genital­verstümmelung von Mädchen).
Projekt-Bausteine:
  • Förderung armer Frauen und von Frauen geführter Haushalte über Selbsthilfegruppen,
  • Workshops über die Gefahren traditioneller Praktiken,
  • alternative Grundbildungszentren und
  • Gründung autonomer Bauernverbände als Voraussetzung für nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder. 

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Kontakt: info@kindernothilfe.de

 
     

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